Die Wohlfühlseite Ihrer Alten Stadt-Apotheke
Zurück zum erholsamen Schlaf
Nur wer tief und ungestört schläft, fühlt sich am nächsten Tag fit und leistungsfähig. Glücklich kann sich schätzen, wer sich müde ins Bett legt, schnell einschlummert und die Nacht hindurch tief und erholsam schläft. Davon können viele Menschen nur träumen: Etwa zehn bis 30 Prozent der Deutschen leiden unter Schlafproblemen. Sie wälzen sich jede Nacht von einer Seite auf die andere oder können nicht durchschlafen. Von Müdigkeit geplagt, schleppen sie sich dann durch den kommenden Tag. Dabei sind Frauen doppelt so häufig von Schlafstörungen betroffen wie Männer. Das Schlaf-Apnoe-Syndrom ist hingegen eher Männersache. Rund zehn Prozent der Männer leiden daran, dass während des Schlafes die Atmung immer wieder aussetzt oder zumindest deutlich schwächer wird. Bei Frauen tritt das Schlaf-Apnoe-Syndrom nur selten auf.
Quelle: ApothekenUmschau, Ausgabe Juli 2010
Achtung, Zecken: FSME-Risikogebiete in Deutschland
Zecken können FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) übertragen.
Das FSME-Virus wird von infizierten Zecken beim Blutsaugen übertragen, hierzulande vor allem vom gemeinen Holzbock (Ixodes ricinus). FSME ist in Deutschland hauptsächlich in Bayern, Baden-Württemberg, im Süden Hessens sowie in Teilen von Rheinland-Pfalz und Thüringen verbreitet. Risikogebiete heißen Gegenden, in denen mehr Krankheitsfälle auftreten als üblicherweise zu erwarten wären.
Quelle: ApothekenUmschau, Ausgabe Juli 2010
Kochsalz und Bluthochdruck – eine ewige Diskussion
Zu viel Salz ist ungesund, zu wenig aber auch. Angeblich essen wir zu viel Kochsalz. Kann das sein? Sehr wohl! Und wenn schon, denken Sie nun vielleicht. Doch Vorsicht, wer es mit dem Salzen zu gut meint, treibt langfristig seinen Blutdruck in die Höhe. Das prangern zumindest Mediziner und Ernährungswissenschaftler an.
Doch es gibt auch andere Meinungen: Nicht jeder würde durch zu viel Kochsalz gleich Bluthochdruck bekommen. Das betreffe nur manche Menschen. Außerdem würde es gar nicht so viel bringen, auf das geliebte Salz zu verzichten, wenn man schon eine Hypertonie hat.
Quelle: ApothekenUmschau, Ausgabe Juli 2010
Checkliste für den Urlaub – daran sollten Sie denken!
Erste Hilfe: Kleinere Verletzungen gut selbst versorgen – das gehört in die Erste-Hilfe-Tasche: Verbandpäckchen, sterile Kompressen, Pflaster und Heftpflaster, elastische Binden, Wunddesinfektionsmittel, Wund- oder Heilsalbe, Pinzette und Schere, Einmal-Handschuhe und eine spezielle Pinzette zur Zeckenentfernung.
Für den Hautschutz: Den ganzen Tag draußen sein – herrlich, doch für die Haut belastend. Im Kosmetikkoffer sollte nicht fehlen: Insektenabwehrendes Mittel, Sonnencreme/-lotion mit angemessenem Lichtschutzfaktor, Lippengel gegen Herpes oder Bläschen, kühlendes/linderndes Gel gegen Insektenstiche und bei Sonnenbrand, Blasenpflaster.
Bei Urlaubsbeschwerden: Wichtig: Vor der Reise Verfallsdatum der Präparate überprüfen! In Handtasche oder Rucksack einpacken: Tabletten oder Kaugummi gegen Reisekrankheit, Mittel gegen Durchfall, Mineralsalze bei Durchfall und Erbrechen, Mittel gegen Verstopfung, Schmerzen und Fiebermittel, Nasenspray, Halsschmerztabletten, Hustensaft, Präparate gegen Kreislaufbeschwerden, Anti-Allergikum. Vom Arzt verordnete Medikamente ausreichend einpacken.
Mit Kindern unterwegs: Wichtig: Bei starken Beschwerden immer den Arzt aufsuchen! In den Kosmetikkoffer gehören: Digitales Fieberthermometer, Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor, schmerzstillender Saft oder Zäpfchen.
Quelle: ApothekenUmschau, Ausgabe Juni 2010
Aktueller Notdienstplan
Den aktuellen Notdienstplan (pdf, 42 KB) für das zweite Halbjahr 2010 können Sie sich gern downloaden.